Marianne Rosenberg: Dieses Lied bist Du

Marianne Rosenberg lädt zum Tanz in den Indian Summer: Die neue Single „Dieses Lied bist du“ kann bereits jetzt schon überall angehört werden.

Nachdem sie erst im Juli mit DIVA sensationell die Top-5 der Offiziellen Deutschen Albumcharts erobern konnte, präsentiert Marianne Rosenberg nun eine weitere Auskopplung aus ihrer umwerfenden Disco-Hommage in Albumlänge: „Dieses Lied bist du“ bringt das Saturday Night Fever der Siebziger zurück – und trägt dabei ganz klar Rosenbergs Handschrift!

Schlaflos und hoch oben über den Dächern der Großstadt beginnt die neueste Single, wo Marianne Rosenberg sehnsüchtig auf ein Stelldichein wartet: „Ich schlafe nicht/bleib bis der Tag anbricht auf dem Dach“, singt sie mit ihrer unvergleichlichen Stimme. Auch bei diesem Disco-Cover-Update erkennt man schon nach wenigen Takten eine weltbekannte Melodie wieder – und kann daher unmöglich stillsitzen: „Dieses Lied bist Du“ ist ihre Neuinterpretation des Bee-Gees-Hits „If I Can’t Have You“, der ungefähr zeitgleich zu ihrer eigenen frühen Hit-Phase („Er gehört zu mir“, „Marleen“) in der Originalversion von Yvonne Elliman auch auf dem ikonischen Soundtrack von Saturday Night Fever zu hören war.

„Es ist wieder dieses eine Lied – dieses Lied bist du!“, bringt sie ihre Sehnsucht auf den Punkt, wobei das explosive Arrangement ihres angestammten Producers Alex Wende absolut zeitgenössische Sounds mit klassischen Disco-Streichern und leichtem Spätsommer-Exotikfaktor vermählt. Während die Vorlage seit inzwischen 45 Jahren zu den größten Hits der Disco-Ära zählt, verwandelt Marianne Rosenberg das Disco-Original in ein sehnsüchtiges Pop-Update, das sie mit einem Text aus eigener Feder versieht. Tatsächlich klingt auch diese neueste Auskopplung 100% so, als sei sie extra von und für Marianne Rosenberg komponiert worden.

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon mit 13 bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr gut 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ihren zeitlosen Hits wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt darauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch überzeugte die Berlinerin, die ihre Texte und viele ihrer Songs seit Jahrzehnten selbst schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch, mit Chansons und Jazz-Songs) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Nachdem das 2020 veröffentlichte Album „Im Namen der Liebe“ ihr pünktlich zum 50. Bühnenjubiläum erstmals sogar Platz #1 in den Offiziellen Deutschen Albumcharts beschert hatte, präsentierte sie diesen Sommer mit „DIVA“ eine packende Hommage an all jene Pop- und Disco-Diven, die sie über die Jahre inspiriert und beeinflusst haben. DIVA stieg auf Anhieb in die Top-5 der deutschen Charts ein, flankiert von Top-30-Platzierungen in Österreich und der Schweiz. (Telamo)